Erklärung der Vertretung der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit senden wir Ihnen die Erklärung der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien und des Aufrufs des Kurdischen Roten Halbmondes über die aktuelle Aggression des türkischen Staates. Mit freundlichen Grüßen, Vertretung der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien in Deutschland – info@nordsyrienvertretung.de, +49 30 49983113, de.repsanes.net, twitter.com/sanesgermany: „Erklärung an die Öffentlichkeit: Sieben Tage nach Beginn der türkischen Aggression, die von Milizen und ihren Söldnern im Norden und Osten Syriens unterstützt wurde, hat sich die humanitäre Lage unserer Vertriebenen aus den von der Aggression betroffenen Gebieten verschärft, und zwar inmitten der völligen Unterbrechung der humanitären Hilfe und der Suspendierung aller internationalen Organisationen und des Rückzugs ihres Personals aus den Autonomiegebieten. In Nord- und Ostsyrien. Die Zahl der durch die türkische Aggression vertriebenen Menschen hat mehr als 275.000 erreicht, darunter 70.000 Kinder. Die massive Vertreibung unserer Bevölkerung aus Tal Abyad, Ras al-Ain und anderen Städten, Städten und Dörfern im Norden und Osten. Sie bleiben in Schulen, weil es an Zelten und Hilfe mangelt, nachdem die humanitären Organisationen ihre Arbeit zu Beginn der Aggression eingestellt haben. Wir in der Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens appellieren dringend an die Vereinten Nationen, die Liga der Arabischen Staaten und die Länder der Europäischen Union, rasch zu intervenieren und den Vertriebenen medizinische, logistische und humanitäre Hilfe zu leisten, um die durch den türkischen Barbarenangriff verursachte humanitäre Krise zu vermeiden. – Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien Ain Issa, 15. oktober 2019“

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Solidaritätsabend anlässlich des völkerrechtswidrigen Überfalls der Türkei auf Kurdistan

Freitag, 25.10., 19 Uhr, im Bürgerpavillon, Heimstättenstrasse 24, FFB
Frauenrevolution in Rojava
Eine Welt Zentrum Fürstenfeldbruck, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Sozialforum Amper und Bündnis Fürstenfeldbruck ist bunt – nicht braun laden ein: Teilnehmerinnen einer Delegation der feministischen Kampagne „Gemeinsam kämpfen“ berichten von ihrer Reise das Gebiet Rojava in Nordost-Syrien, wo seit 2012 während des Machtvakuums im Zuge des syrischen Aufstandes die Selbstverwaltung ausgerufen wurde. Das dabei neu aufgebaute gesellschaftliche System des demokratischen Konföderalismus stützt sich auf drei Säulen: • Basisdemokratie • Ökologie • Geschlechterbefreiung. Frauen haben darin eine zentrale Rolle eingenommen. Zudem wird über den aktuellen Stand unseres Soliprojektes Berufsschule für Mädchen in Kobanê berichtet.
Spendenkonto: Bildungs- und Förderungswerk der GEW im DGB e.V., IBAN: DE 65 5005 0000 0084 0009 26, Stichwort Kobanê. Für eine Spendenquittung bitte die vollständige Adresse angeben.
Eintritt frei.

Unterzeichnen Sie den Eilappell an die Bundesregierung: www.friedenskooperative.de/tuerkische-offensive-stoppen

Die türkische Militäroffensive in Nordsyrien stoppen!

Eilappell an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages: Stoppen Sie die türkische Militäroffensive in Nordsyrien! „Ich unterzeichne den Appell und fordere die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf: Die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei für bilaterale Gespräche zu nutzen, um von der türkischen Regierung einen Stopp des Militäreinsatzes zu fordern;alle deutschen Rüstungsexporte in die Türkei umgehend und vollständig zu stoppen;ihren Einfluss im UN-Sicherheitsrat geltend zu machen und gemeinsam mit anderen Mitgliedsstaaten den völkerrechtswidrigen Militäreinsatz nicht nur zu verurteilen, sondern alle verfügbaren diplomatischen Mittel auszuschöpfen, um diesen zu stoppen;gleichzeitig die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei als ein Land, das einen Angriffskrieg führt, im Rahmen der NATO in Frage zu stellen; die Friedensprozesse in Syrien durch den Anstoß einer Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in der Region zu stärken.“
Hier geht es mit einem Klick zur Unterzeichnung!
 Dieser Appell an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages ist eine Aktion der Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“. Er kann von Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen unterzeichnet werden. Am 17.10.2019 wird der Appell an die Bundesregierung sowie an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages verschickt. Alle Infos: http://www.macht-frieden.de/jetzt-unterschreiben-tuerkische-militaeroffensive-syrien-stoppen

Verheerende Auswirkungen

Info des Umweltinstitut München e.V.: Das Klimapaket ist ein Sammelsurium substanzloser Ankündigungen und willkürlicher wie teurer Prämien, deren ohnehin begrenzte Wirkung durch gegenläufige Maßnahmen und fossile Subventionen konterkariert wird. Hier hilft kein Nachbessern, sondern nur eine grundlegende Erneuerung. Wir haben der Regierung ein Ultimatum gesetzt – bis zum nächsten großen Klimastreik am 29. November, kurz vor dem SPD-Parteitag und der Weltklimakonferenz … Wir schauen nicht länger zu, wie die Bundesregierung unsere Zukunft verheizt! Wir BürgerInnen schauen nicht mehr länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt. Wir setzen ihr deshalb eine Frist: Bis zum 29. November, also zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition und zu Beginn der Weltklimakonferenz, muss sie ein wirksames Klimapaket und -gesetz beschließen! – Fordern Sie jetzt mit uns ein wirksames Klimapaket bis Ende November!
Die schwedische Klimakämpferin bekommt den „Right Livelihood Award“. Mit ihr werden drei weitere Menschenrechts- und Umweltaktivisten ausgezeichnet.- https://www.tagesspiegel.de/politik/alternativer-nobelpreis-greta-thunberg-erhaelt-hohe-auszeichnung/25052898.html
IPCC-Sonderbericht warnt vor verheerenden Auswirkungen auf unsere Ozeane und die weltweiten Eis- und Schneevorkommen … Die jährlichen Schäden durch Überschwemmungen werden bis zum Jahr 2100 auf das 100- bis 1000-fache ansteigen, und einige Inselstaaten dürften dabei sogar „unbewohnbar werden“, so die Studie weiterhin. Während der Meeresspiegel im 20. Jahrhundert weltweit um rund 15 cm angestiegen ist, steigt er derzeit mit 3,6 mm pro Jahr mehr als doppelt so schnell an. Dabei beschleunigt er sich mit dem Abschmelzen der grönländischen und antarktischen Eisdecke immer mehr. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wird der Anstieg des Meeresspiegels auch nicht mehr kurzfristig gestoppt werden können, ungeachtet zukünftiger Klimaziele. – https://www.heise.de/tp/features/Duestere-Zukunft-fuer-unseren-Planeten-4539541.html
Die Geheimpläne für Amazonien: Jüngst geleakte, vertrauliche Dokumente und Tonaufzeichnungen belegen Bolsonaros Plan, Amazonas „gegen Chinesen, NGOs und die katholische Kirche” zwangsvoll zu besiedeln. Seit Februar diskutiert das Bolsonaro-Regime insgeheim den größten Besiedlungs- und Entwicklungsplan im Amazonasgebiet seit der Militärdiktatur. Einzelheiten sind Studien des von Militärs kommandierten Staatssekretariats für strategische Angelegenheiten zu entnehmen. Die Militärs arbeiten an einem sogenannten Projekt Barão de Rio Branco, das von einem pensionierten Oberst koordiniert wird und unter dem Vorwand, die Region zu entwickeln und die Nordgrenze des Landes zu schützen, an den alten militärischen Traum von der Besiedlung Amazoniens anknüpft … Gipfel des konspirativen Seemannsgarns ist: „die chinesische Invasion Amazoniens“. Die Verschwörungstheorie passt bestens in den geopolitischen Kampfplan des State Department und des Pentagon. – https://www.nachdenkseiten.de/?p=55128
Nachtrag zum 20.9.: Über vier Millionen sollen es weltweit in weit über 150 Ländern gewesen sein. Aus Großbritannien wird zum Beispiel von 230 Demonstrationen mit 300.000 bis 350.000 Teilnehmern berichtet … in diversen deutschen Städten gab es am vergangenen Wochenende Verkehrsblockaden und auch in Österreich wurde am Sonntag, dem hierzulande wenig beachteten autofreien Tag, eine Autobahn besetzt.

Das Brucker Theaterereignis: „Die Weißen kommen“

Freitag, 11. Oktober., 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, in der Aula der Mittelschule West am Asambogen, Richard-Higgins-Str./Abt-Anselm-Str. 12, FFB

Das Brucker Theaterereignis: „Die Weißen kommen“. Ein Theaterstück über Afrika. Über uns. Gastspiel der BERLINER COMPAGNIE
Nach 300 Jahren Sklavenhandel, 100 Jahren Kolonialherrschaft und 70 Jahren Neokolonialismus ist Afrika ein tief verwundeter Kontinent. Als Computerspiel gestaltet, werden die gegenwärtigen Auswirkungen der afrikanisch-europäischen Beziehungen dargestellt. Aber auch das widerständige Afrika in Vergangenheit und Gegenwart, die lange Geschichte des zivilen Widerstandes wird aufgezeigt. Werfen Sie einen neuen Blick auf den Kontinent! Vorstellung mit anschließendem Publikumsgespräch.
Die „Berliner Compagnie“ (bereits zweimal zu Gast im Landkreis) wird erneut ein gelungenes kritisches und aufklärendes Theaterstück aufführen. – Webseite mit Informationen zum Stück: www.berlinercompagnie.de/www/info_weissen.htm
Veranstalter: GEW Kreisverband FFB (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und Sozialforum Amper. Eine Kooperationveranstaltung mit Brucker Forum, Bündnis Fürstenfeldbruck ist bunt – nicht braun, Eine-Welt-Zentrum FFB e.V., Help Liberia und Nord-Süd-Forum. Gefördert u.a. von der Stadt Fürstenfeldbruck und dem Agenda21-Büro des Landkreises.
Da die Anzahl der Parkplätze an der Schule West begrenzt ist, bitten die Veranstalter zur Anfahrt Fahrgemeinschaften zu bilden oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Die Buslinie 840 fährt von den beiden S-Bahn-Stationen Fürstenfeldbruck und Buchenau bis zur Haltestelle Schule West.
Eintritt: 16 €, Schüler/Ermäßigt 10 €. Kartenreservierung: 0176-55440938, ffbbunt@gmx.de und sozialforumamper@gmx.de. Vorverkauf: Büro Brucker Forum, St.-Bernhard-Str. 2, (Mo-Fr 8 – 12:30 Uhr).

Über 5.000 Demonstrationen in rund 150 Ländern …

Über 5.000 Demonstrationen in rund 150 Ländern … Das dürfte einer, wenn nicht der größte internationale Aktionstag gewesen sein, den es je gegeben hat. Allein in Berlin gingen 270.000 Menschen auf die Straße. In ganz Deutschland fanden über 600 Demonstrationen statt. Zum Beispiel in Erfurt (2500Teilnehmer), in München (40.000), in Freiburg, auf Pellworm (70), in Bremen (40.000), Dortmund (10.000). 13.000 waren es in Kiel, in Münster 10.000, 100.000 in Hamburg, 70.000 in Köln, 2.000 in Friedrichshafen am Bodensee, in Marburg 6.000 und 40.000 in Hannover.
Germering/Puchheim: Mehr als 1500 Menschen streiken fürs Klima. Vor allem Schüler fordern die Politik auf, rasch und umfassend zu handeln. Sie verlangen bessere Bus- und Bahnverbindungen, mehr Fahrradständer und eine striktere Einhaltung der Baumschutzverordnung … Am internationalen Klimastreik haben sich am Freitag mehr als 1000 Menschen vor der Stadthalle in Germering beteiligt … In Puchheim … versammelten sich am Mittag mehr als 500 Menschen auf dem Grünen Markt, während Kirchenglocken läuteten. In beiden Städten hatte ein Aktionsbündnis aus Umweltverbänden, Parteien und Kirchen zum Protest aufgerufen … Der Puchheimer CSU-Bürgermeisterkandidatin Karin Kamleiter, die die Kundgebung im Vorfeld als Aktionismus gerügt hatte, warf Sengl vor, sie stelle sich ins gesellschaftliche Abseits“. Dagegen beteiligte sich in Germering die lokale CSU an der Kundgebung. – https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/germering-puchheim-mehr-als-1500-menschen-streiken-fuers-klima-1.4609191
Weit über 1000 Demonstranten gehen auf die Straße – https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/germering-ort28724/klima-streik-mehr-als-1000-demonstranten-in-germering-13022462.html

Streiktag-Aktionen am Freitag, 20.9.2019

FridaysForFuture Demo: großer Klimastreik – 20.9., 12 Uhr, Königsplatz, München
Extinction Rebellion: Die-In am Flughafen München – 21.09.2019 von 10-12:30 Uhr
Weitere Informationen zum Klimastreik hier unter Klimastreik Info

Das Germeringer Aktionsbündnis ruft für Freitag, 20. September, zu einem symbolischen Streik auf. Um 11.55 Uhr sollen möglichst viele Germeringer auf den Platz vor der Stadthalle kommen, um so ihre Unterstützung zu bekunden.

Puchheim for Future: Demo am Grünen Markt – ein Aktionsbündnis mit Vertretern aus Politik, Kirche sowie Sozial- und Naturschutzvereinen. Alle Bürger sind dazu aufgerufen, um fünf Minuten vor 12 Uhr zum Grünen Markt zu kommen und für einen Richtungswandel im Umweltschutz zu demonstrieren.

Mehr Infos zum Streiktag:https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/klimastreik-10-000-menschen-in-muenchen-erwartet-doch-arbeitnehmern-drohen-ernste-konsequenzen-13011504.html und https://www.merkur.de/politik/klimastreik-2092019-passiert-freitag-deutschland-zr-13012060.html

Livestream des LIFEstudioFFB am Freitag, 20.9., 19-20 Uhr – Rubrik: „Demokratie machen“
Präsentation der Bürgerbeteiligungs-Software CONSUL – für Kommunen und Verbände.
Thema: Bürgerbeteiligung in den Kommunen. Die Open-Source-Software präsentiert Simon Strohmenger (Sprecher im Landesvorstand von „Mehr Demokratie e.V. Bayern“, Beratung von Bürgerbegehren, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Am Gespräch beteiligen sich Karl Busl (Mehr Demokratie e.V.) und Andreas Rothenberger (Stadtrat FFB, Referent für Bürgerbeteiligung). Alle Infos hier.

Fr, 20.9., Hauptstraße, FFB: Brucker Park(ing) Day
Zwischen 14 und 19 Uhr sind zwölf Parkplätze gesperrt. Vereine und Organisatoren gestalten die Fläche. Der Verein Turmgeflüster beispielsweise bespielt die kleinste Bühne der Stadt, der ADFC baut eine Fahrradwaschstation auf, der Historische Verein lädt zum Obsidian-Spiel ein und bei der Malschule gestalten Passanten Brucks längstes Bild auf einer Rolle.
14 bis 18 Uhr Probefahrten mit dem Familienrad am Geschwister-Scholl-Platz; 15 bis 16.30 Uhr Lastenrad-Treffen am Geschwister-Scholl-Platz mit Korso zum Niederbronnerplatz; 17 Uhr Brucker Siegerehrung Stadtradeln, Niederbronnerplatz; 18 bis 19.30 Uhr Musiktour „Brucker Geschichte(n) am Leonhardiplatz.

Infokampagne gegen Gentechnik 2.0

Das Umweltinstitut München informiert: Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit bereitet die Biotech-Industrie gerade das Comeback der Gentechnik in Europa vor: Sie drängt die Politik dazu, Gesetze aufzuweichen, damit Pflanzen und Tiere, die mit neuen Methoden der Gentechnik manipuliert wurden, nicht mehr einer Risikoprüfung unterzogen werden müssen. Geht es nach dem Willen der Konzerne, sollen wir VerbraucherInnen dabei im Dunkeln gelassen werden. Denn auch die Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Organismen soll für so gewonnene Lebensmittel entfallen. Dabei sind die neuen Gentechnologien weitaus mächtiger als die alten: Mit CRISPR/Cas und anderen neuen Methoden können nicht nur Gene aus anderen Arten in ein Tier oder eine Pflanze eingebaut werden. Es können auch neue, am Computer modellierte DNA-Stücke ins Erbgut geschrieben oder Gene abgeschaltet werden. Mit Hilfe der selbst-replizierenden „Gene Drives“ lassen sich sogar gezielt ganze Arten ausrotten. Obwohl es bei jedem vierten Versuch mit CRISPR/Cas in Pflanzen zu unvorhergesehenen Nebeneffekten im Genom kommt, spielen die Risiken in der öffentlichen Debatte bisher fast keine Rolle. Deshalb setzen wir der Industrie nun unabhängige, fundierte und kritische Informationen entgegen: Mit unserer neuen Infokampagne wollen wir möglichst viele Menschen über die Gefahren der neuen „Gentechnik 2.0“ aufklären. Dabei setzen wir auch auf Ihre Unterstützung: Bitte bestellen Sie jetzt unser kostenloses Infopaket und helfen Sie mit, die Menschen in Ihrem Umfeld zu informieren.