1162-Kilometer-Staffellauf gegen den exportierten Tod aus Deutschland

Es ist ein Staffellauf gegen Rüstungsexporte, der in Stadt und Land ganz besondere Hightech-Produkte aus Deutschland und deren Produzenten anprangert. Produkte, die Menschen weltweit den Tod oder die Verletzung ihrer elementaren Rechte bringen, Millionen in die Flucht treiben und vor allem für Frauen und Kinder das Leben und Überleben zur Hölle machen. Weil sie sich nicht mehr damit abfinden wollen, dass dieses Land im weltweiten Vergleich drittgrößter Rüstungsexporteur von Kleinwaffen wie Pistolen und Gewehren sowie viertgrößter Rüstungsexporteur von Großwaffensystemen wie Kriegsschiffen, Kampfflugzeugen und Kampfpanzern ist, bewegen sich die Menschen … über insgesamt 1162 Kilometer auf dem Weg von Baden-Württemberg nach Berlin. Ihre Forderungen sind der gemeinsame Nenner der beteiligten Organisationen und Stellen. Diese reichen von einem Stopp der Ausfuhr für Kriegswaffen und Rüstungsgüter an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten über ein Exportverbot von Kleinwaffen und Munition bis hin zum Stopp staatlicher Bürgschaften und Lizenzvergaben zum Nachbau deutscher Kriegswaffen. Als zentrales Element des Staffellaufs sind die Forderungen in einen durchsichtigen Staffelstab eingerollt, der auf dem Weg nach Berlin oft von Hand zu Hand weitergereicht wird. Die Forderungen sollen in der Bundeshauptstadt … politischen Entscheidungsträgern aus dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags vorgetragen werden. – Quelle: www.neues-deutschland.de/artikel/1089445.staffellauf-gegen-ruestungsexporte-frieden-in-bewegung.html

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